So, nun denn, wie angekündigt der erste Teil meiner Reihe die euch das Reisen mit der Bahn ein wenig angenehmer gestalten soll.
Schon mal so ein Bild gesehen?
Aufgenommen während des “Winterchaos” Ende letzten Jahres im Düsseldorfer Hbf.
Da kann einem schon mal Angst und Bange werden, aber ich hoffe ich kann einigen von euch helfen in Zukunft auch in solchen Situationen ruhig und entspannt ans Ziel zu kommen.
Fangen wir heute mal mit dem wichtigsten an:
Die Einstellung
Viele Leute die ich an Bahnhöfen, in den Bahnen und sonst wo sehe haben einfach schon mal grundsätzlich die falsche Einstellung im Bezug auf Reisen, den Heimweg oder einfach die Bahn. Da werden Sprüche proklamiert dass Verspätungen eine Frechheit seien, jeder Zug unpünktlich sei oder, auch immer gern genommen, die Leute bei der Bahn ja alle keine Ahnung haben.
Nicht nur, dass die Aussagen schonmal grundsätzlich fernab jedlicher Realität sind, vielmehr steigert man sich selbst auch in eine Stimmung, die das warten für sich und für andere zur Qual macht.
Am besten ihr befolgt den Rat eines weisen Robotors aus Neu New York:

- “Du musst dich in eine gesunde Leck-Mich-Am-Arsch-Stimmung versetzen”
- “Ihr könnt mich an meinem blanken Metallarsch lecken!”
Wenn ihr mit einer gewissen Grundruhe durch den Bahnhof und den Zug geht, und ein wenig entspannt seid, kann euch zumindestens schon mal eine Verspätung von 5-10min erstmal nichts anhaben. Nervige Fahrgäste werden je nachdem wie penetrant sie sind schon schwieriger, man kann aber auch mit ihnen klar kommen.
Wie das gut funktioniert verrate ich euch dann im nächsten Kapitel.
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